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	Kommentare zu: Winkelpicker kaufen: 4 Empfehlungen für die leichteste Grundangelei	</title>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 13:15:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-395&quot;&gt;Christoph Heers&lt;/a&gt;.

Die zum Nischendasein verkommene Existenz klassischer Picker , ist wohl mehreren Umständen geschuldet. 

Zum einen, das man aufgrund geänderter Bedingungen an vielen Gewässern, mit extrem leichten Tackle wirklich am Arxxx ist, da-so zumindest meine Erfahrungen-sich Fänge von Quantität Richtung Qualität veränderten.

Mein NRW Hauskanal ist  so ein Paradebeispiel.
Blick zurück , als noch höchst dubiose Schaumkronen das Wasser zierten und ne Sichttiefe von 30 cm als klar galt, stellte sich nie die Frage, ob du fängst sondern nur wieviel.

Hab noch Fangbücher aus der Zeit:-) 

5-7 m Whip oder eben ein Picker und du konntest am Packungsfuß abräumen wie blöd...da galt ne Brasse von 40 cm allerdings schon als sehr gut.

Heute könntest du da die Rute ablegen und in der Zwischenzeit auch heim fahren und den Rasen mähen...bis auf Grundeln gäbe es voll auf die Mütze.

Sichttiefe wie im Swimmingpool,deutlich zickigere Fische,kaum Massenfänge aber dafür deutlich größere Exemplare..egal ob Rotaugen,Brassen oder Karpfen.

Bei letzteren gabs früher als K2 Format nach Besatz nen Heidenspaß an extrem leichtem Gerät...heute würde ich das nicht mal betrunken in Erwägung ziehen, da du mittlerweile eher nen 20 Pfünder als irgendeinen Satzzwerg erwischst...hatte die letzten Jahre nicht einen einzigen..0...Dicke dagegen regelmäßig.

Bei den Brassen ähnlich..rar geworden aber wenn es scheppert, sind es wirklich gute, weit draußen...Picker..no Chance. 

An der Ruhr ähnlich..war an bestimmten Ecken gerne mit Picker und 10g Tellerblei unterwegs..war unheimlich effektiv, heute kannste erstmal Mr.Barbel als limitierenden Picker Faktor berücksichtigen=raus

Desweiteren natürlich die Marketing Maschinerie...Friedfisch hat die letzten Jahre nen ordentlichen Push bekommen-allen doofdeutschen Regelungen(wohl eher Ideologien) zum Trotz...Feedern boomt,Pole und Bolo auch noch, wenn auch mit deutlichem Abstand vertreten..nur was fehlt...exakt...Pickern. 

Method Feeder,Pellet Waggler, dies, das jenes..Big Carp on elastic..

Hatte mich am Kanal mal mit nem ambitionierten Matchcrack unterhalten..der schaute beim Thema Picker  wie ein Großinquisitor des 16.beim Anblick einer belesenen Frau mit Katze :-) 

Seine Logik..bis 10 Meter Pole, darüber dementsprechend gewählte Feederruten..in seiner Welt existierte Pickern nicht mehr...zu unpräzise im füttern, nix für große Überraschungen.

Das filigrane pickern mitsamt seinen Vorteilen ist wohl wirklich zu speziell geworden, als das man damit mehr als nur Old School Freaks an ihren geliebten Weihern oder Mini Flüsschen. ansprechen könnte:-)

Christoph..ich plädiere dafür, unseresgleichen unter Artenschutz zu stellen...im Insider bekannten Ückel Thread, gab es ja ähnlich angenehm schräg tickende:-)


Glatt vergessen..ein &quot;oller&quot;Balzer Topas Picker steht auch noch hier...so Ende 80er mit ner 1000 er Daiwa Regal gekauft ,2,70m,3 Glasspitzen ..das war ne Waffe, wenn der Byron Picker schlapp machte..der knickte ja schon beim Anblick eines unbefüllten 15 g XS Korbs ein...zu grobschlächtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-395">Christoph Heers</a>.</p>
<p>Die zum Nischendasein verkommene Existenz klassischer Picker , ist wohl mehreren Umständen geschuldet. </p>
<p>Zum einen, das man aufgrund geänderter Bedingungen an vielen Gewässern, mit extrem leichten Tackle wirklich am Arxxx ist, da-so zumindest meine Erfahrungen-sich Fänge von Quantität Richtung Qualität veränderten.</p>
<p>Mein NRW Hauskanal ist  so ein Paradebeispiel.<br />
Blick zurück , als noch höchst dubiose Schaumkronen das Wasser zierten und ne Sichttiefe von 30 cm als klar galt, stellte sich nie die Frage, ob du fängst sondern nur wieviel.</p>
<p>Hab noch Fangbücher aus der Zeit:-) </p>
<p>5-7 m Whip oder eben ein Picker und du konntest am Packungsfuß abräumen wie blöd&#8230;da galt ne Brasse von 40 cm allerdings schon als sehr gut.</p>
<p>Heute könntest du da die Rute ablegen und in der Zwischenzeit auch heim fahren und den Rasen mähen&#8230;bis auf Grundeln gäbe es voll auf die Mütze.</p>
<p>Sichttiefe wie im Swimmingpool,deutlich zickigere Fische,kaum Massenfänge aber dafür deutlich größere Exemplare..egal ob Rotaugen,Brassen oder Karpfen.</p>
<p>Bei letzteren gabs früher als K2 Format nach Besatz nen Heidenspaß an extrem leichtem Gerät&#8230;heute würde ich das nicht mal betrunken in Erwägung ziehen, da du mittlerweile eher nen 20 Pfünder als irgendeinen Satzzwerg erwischst&#8230;hatte die letzten Jahre nicht einen einzigen..0&#8230;Dicke dagegen regelmäßig.</p>
<p>Bei den Brassen ähnlich..rar geworden aber wenn es scheppert, sind es wirklich gute, weit draußen&#8230;Picker..no Chance. </p>
<p>An der Ruhr ähnlich..war an bestimmten Ecken gerne mit Picker und 10g Tellerblei unterwegs..war unheimlich effektiv, heute kannste erstmal Mr.Barbel als limitierenden Picker Faktor berücksichtigen=raus</p>
<p>Desweiteren natürlich die Marketing Maschinerie&#8230;Friedfisch hat die letzten Jahre nen ordentlichen Push bekommen-allen doofdeutschen Regelungen(wohl eher Ideologien) zum Trotz&#8230;Feedern boomt,Pole und Bolo auch noch, wenn auch mit deutlichem Abstand vertreten..nur was fehlt&#8230;exakt&#8230;Pickern. </p>
<p>Method Feeder,Pellet Waggler, dies, das jenes..Big Carp on elastic..</p>
<p>Hatte mich am Kanal mal mit nem ambitionierten Matchcrack unterhalten..der schaute beim Thema Picker  wie ein Großinquisitor des 16.beim Anblick einer belesenen Frau mit Katze 🙂 </p>
<p>Seine Logik..bis 10 Meter Pole, darüber dementsprechend gewählte Feederruten..in seiner Welt existierte Pickern nicht mehr&#8230;zu unpräzise im füttern, nix für große Überraschungen.</p>
<p>Das filigrane pickern mitsamt seinen Vorteilen ist wohl wirklich zu speziell geworden, als das man damit mehr als nur Old School Freaks an ihren geliebten Weihern oder Mini Flüsschen. ansprechen könnte:-)</p>
<p>Christoph..ich plädiere dafür, unseresgleichen unter Artenschutz zu stellen&#8230;im Insider bekannten Ückel Thread, gab es ja ähnlich angenehm schräg tickende:-)</p>
<p>Glatt vergessen..ein &#8222;oller&#8220;Balzer Topas Picker steht auch noch hier&#8230;so Ende 80er mit ner 1000 er Daiwa Regal gekauft ,2,70m,3 Glasspitzen ..das war ne Waffe, wenn der Byron Picker schlapp machte..der knickte ja schon beim Anblick eines unbefüllten 15 g XS Korbs ein&#8230;zu grobschlächtig.</p>
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		<title>
		Von: Christoph Heers		</title>
		<link>https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Heers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 12:59:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.16er-haken.de/?p=56289#comment-395</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-394&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt;.

Grüß dich Peter und vielen Dank für deinen umfangreichen Kommentar!

Ich pflichte dir selbstverständlich bei, mit der CK Serie macht kein Friedfischangler etwas falsch, das ist durch die Bank solides Machwerk. Ich fische zwar die Vorgängermodelle, viel hat sich aber nicht geändert, lediglich das 2.70m Modell fehlt und die Spitzen sind nun untereinander austauschbar. War damals nicht so und ziemlich unsinnig, schön das Browning mitgedacht hat.

Noch ein Wort zur Aufklärung, du wirst es sicherlich bemerkt haben: Bis auf Daiwas Aqualite Picker empfehle ich keine traditionellen Winkelpicker, weil schlicht keine echten Winkelpicker mehr existieren, welche ich Lobpreisen könnte. Scheint für viele Hersteller ein totes Pferd zu sein, darum werden wohl Ultra Light Feederruten etwas kürzer gestanzt und gut ist.

Mir wäre es jedenfalls ein Blumenpflücken, mit einem 2.40m/15g Blank und ultrafeinem Setup auf Winterrotaugen an kleinen Flüssen/Teichen zu fischen. Quasi das UL-Angeln für Friedfischangler. Warum kein Hersteller diese Nische aufgreift oder aufbaut, begreife ich jedenfalls nicht. Dann müssen wir wohl einen Trend setzen, sonst gibt es auch in Zukunft nur Notlösungen für die eleganteste Angelmethode!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-394">Peter</a>.</p>
<p>Grüß dich Peter und vielen Dank für deinen umfangreichen Kommentar!</p>
<p>Ich pflichte dir selbstverständlich bei, mit der CK Serie macht kein Friedfischangler etwas falsch, das ist durch die Bank solides Machwerk. Ich fische zwar die Vorgängermodelle, viel hat sich aber nicht geändert, lediglich das 2.70m Modell fehlt und die Spitzen sind nun untereinander austauschbar. War damals nicht so und ziemlich unsinnig, schön das Browning mitgedacht hat.</p>
<p>Noch ein Wort zur Aufklärung, du wirst es sicherlich bemerkt haben: Bis auf Daiwas Aqualite Picker empfehle ich keine traditionellen Winkelpicker, weil schlicht keine echten Winkelpicker mehr existieren, welche ich Lobpreisen könnte. Scheint für viele Hersteller ein totes Pferd zu sein, darum werden wohl Ultra Light Feederruten etwas kürzer gestanzt und gut ist.</p>
<p>Mir wäre es jedenfalls ein Blumenpflücken, mit einem 2.40m/15g Blank und ultrafeinem Setup auf Winterrotaugen an kleinen Flüssen/Teichen zu fischen. Quasi das UL-Angeln für Friedfischangler. Warum kein Hersteller diese Nische aufgreift oder aufbaut, begreife ich jedenfalls nicht. Dann müssen wir wohl einen Trend setzen, sonst gibt es auch in Zukunft nur Notlösungen für die eleganteste Angelmethode!</p>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://www.16er-haken.de/winkelpicker-kaufen/#comment-394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 11:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.16er-haken.de/?p=56289#comment-394</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Christoph,wie ich feststellen darf, ticken wir bei dieser Rutenklasse ähnlich.
Preis-/Leistungstechnisch sind die wohl nicht zu schlagen.

Aus Brownings CK Serie fische ich neben der 10ft Bomb und der 11ft Method Feeder auch die 8 ft..beide:-) F1 sowie die - 55g Wand.

Trotz ihres filigranen Auftritts wahre &quot;Drillsäue&quot; ,es ist wirklich beeindruckend, was man mit denen so alles anstellen(und landen) kann.
1a Handling und Haptik.

Für potentielle Interessenten..entgegen der missverständlichen Produktbeschreibungen werden alle CK  mit 3 Spitzen geliefert, welche innerhalb der CK Serie untereinander austauschbar sind, fein! 

Haben ist bekanntlich besser als brauchen, deshalb auch je 1 Exemplar 8ft für schlechte Zeiten auf Halde gebunkert:-)

Browning CFX Picker sowie Bomb ..natürlich auch am Start. 

Sicher rustikaler und schwerer als die CK Serie gestrickt,aber nüchtern betrachtet angenehm schnörkellose Werkzeuge mit guten Eigenschaften.

Hab schon Ruten gefischt, deren Ersatzspitzen  allein schon mehr ins Kontor gingen als ne komplette CFX Rute und dabei gar nicht mal sooo überwältigend viel besser waren.

Gerade die CFX Bomb ist, eine unheimlich vielseitige Rute für diese unentschlossenen &quot;wo stecken die Burschen&quot; Tage....auf 25m mit 15 g oder doch auf 40m ins Tiefe mit 40g?

Die Bomb kommt immer dann mit, wenn ich das Gefühl habe,dass es am hiesigen Kanalhafen mal wieder zickig und suchend ablaufen könnte..also ziemlich oft:-)

Dank dem steiferen Rückgrat kann man auch wirklich großen Rüssler Überraschungen gut Paroli bieten und die zu 90 % genutzte 1 oz Glasstip, signalisiert auch bei Mini Plötzen das Geschehen.Wobei Mini hier wirklich um 200g bedeutet..im Schnitt(!) eher ab 400 g aufwärts bis hin zu regelmäßigen 2-3 Pfd Exemplaren bei Verwendung von Method- und Hybrid Feeder.

Und gerade bei diesen Dicken mit ihren doch recht weichen Mäulern, macht sich die Semiparabolik der Bomb bezahlt..die kurbelste auf 40 m und bei 4 m Tiefe ja nicht mal eben so in 15 Sekunden rein ohne jeden zu verlieren. 

Mit der Bomb kann man den Fisch gut dirigieren und gleichzeitig sind Aussteiger aufgrund der soften ⅔ Abstimmung eher selten...selbst bei Barbless Haken. 

Gilt aber auch für bessere schlagende Brassen auf 40m Distanz

Auch bei den Kameraden, fühle ich mich mit der Bomb besser.

Ersatzspitzen gibt&#039;s zum Witzpreis...ab 2oz auch als Carbonvariante erhältlich. 

Fürs &quot;richtige&quot;, extrem feine Pickern, hab ich noch eine 3 m Byron im Keller...WG irgendwas mit 10g.

Ein Hauch von Rute und bei nem Satzkarpfen hast du mehr Adrenalinschub als bei einem Bungee Sprung:-)

So gesehen,aber schon zu limitiert konstruiert, um an &quot;wilden&quot;, tieferen Gewässern mit guten Fischgrößen eingesetzt werden zu können. 

Eher ein Grundelcup Matchwinnerbleistift]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christoph,wie ich feststellen darf, ticken wir bei dieser Rutenklasse ähnlich.<br />
Preis-/Leistungstechnisch sind die wohl nicht zu schlagen.</p>
<p>Aus Brownings CK Serie fische ich neben der 10ft Bomb und der 11ft Method Feeder auch die 8 ft..beide:-) F1 sowie die &#8211; 55g Wand.</p>
<p>Trotz ihres filigranen Auftritts wahre &#8222;Drillsäue&#8220; ,es ist wirklich beeindruckend, was man mit denen so alles anstellen(und landen) kann.<br />
1a Handling und Haptik.</p>
<p>Für potentielle Interessenten..entgegen der missverständlichen Produktbeschreibungen werden alle CK  mit 3 Spitzen geliefert, welche innerhalb der CK Serie untereinander austauschbar sind, fein! </p>
<p>Haben ist bekanntlich besser als brauchen, deshalb auch je 1 Exemplar 8ft für schlechte Zeiten auf Halde gebunkert:-)</p>
<p>Browning CFX Picker sowie Bomb ..natürlich auch am Start. </p>
<p>Sicher rustikaler und schwerer als die CK Serie gestrickt,aber nüchtern betrachtet angenehm schnörkellose Werkzeuge mit guten Eigenschaften.</p>
<p>Hab schon Ruten gefischt, deren Ersatzspitzen  allein schon mehr ins Kontor gingen als ne komplette CFX Rute und dabei gar nicht mal sooo überwältigend viel besser waren.</p>
<p>Gerade die CFX Bomb ist, eine unheimlich vielseitige Rute für diese unentschlossenen &#8222;wo stecken die Burschen&#8220; Tage&#8230;.auf 25m mit 15 g oder doch auf 40m ins Tiefe mit 40g?</p>
<p>Die Bomb kommt immer dann mit, wenn ich das Gefühl habe,dass es am hiesigen Kanalhafen mal wieder zickig und suchend ablaufen könnte..also ziemlich oft:-)</p>
<p>Dank dem steiferen Rückgrat kann man auch wirklich großen Rüssler Überraschungen gut Paroli bieten und die zu 90 % genutzte 1 oz Glasstip, signalisiert auch bei Mini Plötzen das Geschehen.Wobei Mini hier wirklich um 200g bedeutet..im Schnitt(!) eher ab 400 g aufwärts bis hin zu regelmäßigen 2-3 Pfd Exemplaren bei Verwendung von Method- und Hybrid Feeder.</p>
<p>Und gerade bei diesen Dicken mit ihren doch recht weichen Mäulern, macht sich die Semiparabolik der Bomb bezahlt..die kurbelste auf 40 m und bei 4 m Tiefe ja nicht mal eben so in 15 Sekunden rein ohne jeden zu verlieren. </p>
<p>Mit der Bomb kann man den Fisch gut dirigieren und gleichzeitig sind Aussteiger aufgrund der soften ⅔ Abstimmung eher selten&#8230;selbst bei Barbless Haken. </p>
<p>Gilt aber auch für bessere schlagende Brassen auf 40m Distanz</p>
<p>Auch bei den Kameraden, fühle ich mich mit der Bomb besser.</p>
<p>Ersatzspitzen gibt&#8217;s zum Witzpreis&#8230;ab 2oz auch als Carbonvariante erhältlich. </p>
<p>Fürs &#8222;richtige&#8220;, extrem feine Pickern, hab ich noch eine 3 m Byron im Keller&#8230;WG irgendwas mit 10g.</p>
<p>Ein Hauch von Rute und bei nem Satzkarpfen hast du mehr Adrenalinschub als bei einem Bungee Sprung:-)</p>
<p>So gesehen,aber schon zu limitiert konstruiert, um an &#8222;wilden&#8220;, tieferen Gewässern mit guten Fischgrößen eingesetzt werden zu können. </p>
<p>Eher ein Grundelcup Matchwinnerbleistift</p>
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