In meiner Method Feeder Kleinteilebox bewahre ich alles auf, was für meine Montage notwendig ist. Tatsächlich nur Quick Change Beads, Gummistopper, Loom Bands, Bait Bands und Knicklichter, also gefühlt nichts, denn kaum eine Angelmethode kommt mit so wenig Kleinteilen aus. Ich erkläre dir, warum sich diese Dinge in meiner Method Feeder Kleinteilebox befinden und wofür ich sie einsetze.
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Wenig Montagekrams in meiner Method Feeder Kleinteilebox
Weiter gehts mit Method Feeder Tacklebasics. Oder Routinen? Irgendwas dazwischen. Meine Kleinteilebox fürs Method Feedern, worin alles untergebracht ist, was ich für Montagen und ein zwei Anwendungsfelder brauche. Viel kommt da gleich nicht zusammen und das ist Inordnung, denn Erfahrung zeigt sich nicht an der Menge am mitgeschlepptem Gebamsel, sondern am Schulterschluss aus Nutzen und Sinn. Zumal es sich beim Method Feedern sowieso recht sparsam ausgeht, das schätze ich sehr. Mit Kleinteilen sind dabei tatsächlich auch Kleinteile gemeint, welche eingepfercht werden müssen, weil sie sonst im Raum der Zeit verschwinden. Also nicht sowas wie Pelletzangen*, Scheren, Hakenlöser oder Futterbestäuber, für mich sind das eher Zubehörbereiche. Überlassen wir den Gelehrten die globale Einordnung. Ich habe meine eigene.
Von einer großen Box für alles habe ich mich gedanklich und praktisch verabschiedet. Zu klobig sind diese Ungetüme im Angelalltag und manisch vollgestopft mit Ballast, weil man automatisch jedes Fächlein der Vollständigkeit halber mit jeder noch so unsinnigen Tinnef befüllt, wovon vieles letztlich niemals genutzt wird. Ich trenne lieber, verfrachte Method Feeder Futterkörbe und Formen, Hakenbindezeugs, Kleinteile sowie Zubehör in getrennte Minitaschen, welche jeweils locker in die Rucksack oder Angeltaschenfront passen. Wenn ich etwas brauche, muss ich dann auch nicht immer eine riesige Kiste herauskamen und kann mir das Gewünschte gezielt herausgreifen. Gehe ich Wanderangeln, lasse ich dieses oder jenes einfach weg. Kann Priorisieren, ohne groß umzuräumen. Mit einem Koffer voller Krempel ginge das nicht. Ganz logische Sache.

Quick Change Beads
Das sind so kleine Nupsies, mit denen ich meine Method Feeder Montage binde. Quick Change Beads liegen vor dem Method Feeder an und verbinden das Vorfach mit der Hauptschnur. Bilden das Rückgrat meiner Montage. Mit oder ohne Gummistopper kann ich die Montage durchlaufend bis selbsthakend anbieten, oder beides gleichzeitig, indem ich diesen einfach auf der Hauptschnur je nach Beißverhalten verschiebe und die Schnur mehr oder minder vorspanne. Quick Change Beads sind einer von drei elementaren Kleinteilen in meiner Method Feeder Kleinteilebox.

Quick Change Bead Empfehlung vom 16er-Haken
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Gummistopper
Gummistopper nutze ich, um mir die Method Feeder Montage selbsthakend bis durchlaufend einzustellen. Ich habe zwei Härtegrade dabei, falls ich die Intensität des Stoppereffektes beeinflussen möchte. Härtere Stopper erhöhen den Widerstand, weil der kleinere Innendurchmesser enger auf der Hauptschnur anliegt und bei Bissen deshalb weniger verrutscht. Umgekehrt wird der Selbsthakeffekt softer, ähnlich wie bei Elastics könnte ein großer Karpfen das Vorfach nicht sofort kappen, weil sich der Method Feeder Haken* zwar im Maul eintreibt, der Gummistopper jedoch so sensitiv ist, weswegen er sofort verrutscht und die gesamte initiale Bissenergie sich vom Vorfach bis zur Hauptschnur entlädt. Wie ein Puffer, nur ohne Gummizug. Stopper sind essentiell für mich und müssen in der Method Feeder Kleinteilebox beiliegen.


Loom Bands
Loom Bands sind Gummibänder, mit denen Kinder Armbänder bauen. Ich habe keine Kinder. Aber Loom Bands. Diese ziehe ich unter meinen Schnurklipp und setze so meinen ausgeloteten Futterplatz fest. Bei jedem Wurf stoppt die Method Feeder im Flug dann, sobald die schnurschonende Schnurklippverlängerung erreicht ist. Das Angeln auf dem Punkt bezieht sich auf die Fläche einer Esstischplatte im Sommer bis zum Bierdeckel im Winter und gehört zu den Basisfähigkeiten. Muss man einigermaßen drauf haben, so pennert man rum.
Zum anderen fungiert ein Loom Band als Sicherung, falls ein größerer Karpfen beißt. Dieser sprengt das Loom Band auf dem ersten Fluchtmeter oder ich sprenge es, indem ich blitzschnell ruckartig in die Schnur greife. Gummi reißt, Bremse kann wirken. Einen Schnurklipp zu lösen bei Volleinschlag wäre hoffnungslos, die Schnur sitzt unter Vollspannung darunter. Patsch. Vorfach durch. Ist mir nur einmal passiert, das war der Tag, am dem ich mir Loom Bands bei unserem Fidschi gekauft habe. Diese haben übrigens genau die richtige Materialmischung in der Reißfestigkeit, Haushaltsgummis oder ähnliches sind zu stramm. Merkste beim Reißtest. Das eine Gummi zwiebelt leicht, das andere macht aus dir einen Pflegefall. Hier bekommst du welche, bitteschön*.
Quick Change Beads, Stopper und Loom Bands sind der Kern meiner Method Feeder Kleinteilebox. Damit binde ich meine Montage und habe alles zur Hand, was ich in der kleinteiligen Hardware als zwingend notwendig erachte. Baits Bands und Knicklichter sind noch fürs spontane Nachtangeln integriert. Alles andere ist eher optional. Ich gedenke auch nicht, mich großartig zu erweitern, da ich bei meiner Method Feeder Montage eine Brücke aus allen Welten geschlagen habe und dementsprechend keinen Bedarf sehe, mir das Leben für gleiche Ergebnisse komplizierter zu machen. In die freien Fächern der Box rotieren manchmal Perlen oder ähnliches für Tests hinein, nichts davon hat je überdauert. Schlicht, weil es keinen wirklichen Zweck erfüllt.


Bait Bands
Mit Bait Bands befestige ich Knicklichter an der Feederspitze. Das ist der einzige Grund, warum sie in meiner Method Feeder Kleinteilebox liegen, da sie sozusagen ein Montageteil sind. Das funktioniert so: 1mm Bait Bait Bands kurz vor der Nachtschicht auf die unmontierte Feederspitze ziehen. Ich setzte zwei vor und zwei hinter den vorletzten Rutenring. Montage binden. Das Knicklicht kann dann eingezogen werden, verrutscht nicht und selbst wenn es das wollte, der Ringsteg verhindert es. Ich nutze allerdings vermehrt Knicklichtadapter* (kein erneutes Montagebinden deswegen), weshalb Bait Bands mit Knickis eher in der Method Feeder Kleinteilebox liegen, falls ich diesen oder den dazugehörigen Krams vergesse.


Knicklichter
Gleiches gilt für die Knicklichter. Ich hab ein paar in meiner Method Feeder Kleinteilebox für den Fall der Fälle und falls der Adapter irgendwo anders herumschwirrt, mir eines seiner Montageteile abhanden kommt oder dessen Knicklichter aufgebraucht sind. Die haben ein eigenes Maß.

Method Feeder Empfehlung vom 16er-Haken
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Method Feeder Kleinteilebox Fazit
Das wars auch schon. Wir sind fertig. Mehr Kleinteile schleppe ich beim Method Feedern nicht mir rum. Eigentlich sind es nur 3 essentielle Dinge. Kam mir beim Schreiben erst blöd vor, weil so wenig Inhalt, aber genau das ist die Realität. Passenderweise ist es auch noch die mitunter selektivste Angelmethode für Großfische und selbst im Futter sowie Köderbereich gehts sparsam zu. Für Minimalisten und Pragmatisten ist das Method Feedern daher die Methode schlechthin, wenn auch in der Umsetzung mit einer höheren Lernkurve verbunden. Wenig Gerödel bedeutet halt nicht zwangsläufig einfaches Angeln. Darüber reden wir an geeigneter Stelle noch, 2026 ist ja mein Jahr des Method Feederns.
Herzlichst, dein 16er-Haken 🐟🎣❤️















