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Elbgeflüster: Feedern im zeitigen Frühjahr an der flachen Buhne

Flache Buhnen werden oftmals unterschätzt, dabei sind sie im zeitigen Frühjahr mitunter die ersten Bereiche, die Flussfische gezielter aufsuchen und sich daher zum Feedern perfekt eignen. Ich habe mich an eine solche direkt nach dem Hochwasser am Aprilanfang begeben, um dort ein paar Futterkörbe bei bestem Wetter an der Elbe zu versenken. Über meine Strategie, die Ausrüstung, das Ergebnis und Fazit vom Fangtag möchte ich mit dir sprechen.

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Direkt nach dem Hochwasser

An den ersten Apriltagen kommt mir das oft so vor, als hätte jemand den Stöpsel an meiner geliebten Elbe gezogen. Das Hochwasser verschwindet, die Buhnenköpfe kommen raus und plötzlich ist da wieder Packwerk. Manchmal schon Strand. Die Sonne hat ebenfalls mehr Saft und bringt die ersten Bachflohkrebse mit sich, die zwischen den Steinen herumwuseln, als wären sie nie weg gewesen. Schön zu wissen wäre ja, wo die kleinen Scheißer über den Winter tatsächlich waren. 🧐

Flache Buhnen suche ich im zeitigen Frühling gezielt zum Feedern auf. Speziell wie an diesem pornösen Apriltag mit tiefblauem Himmel, Sonnenstrahlen dicker als Feuerwehrschläuche und der einmaligen Gelegenheit, bei Windstille zu angeln. WINDSTILLE! Ich weiß ja nicht wie es die letzten Jahren bei dir um diese Zeit zuging, mir sind hier eigentlich immer komplette Büsche ins Gesicht geflogen und sicherheitshalber ein Anker aus der Hosentasche geklappt. Besser, zumindest mal harmonischer könnten die Vorraussetzungen deshalb kaum sein. Ich hab mir vorher sogar Kekse und ein Radler im Supermarkt gekauft. Das mache ich sonst nie. So geil ist das Wetter. Das heißt schon was.

Angler beim Feedern im Frühjahr an einer flachen Buhne
Wundervolle Kulisse 😂😂😂

Buhnen und Platzwahl

Ausgesucht habe ich mir eine ziemlich versandete Buhne am Ende der Reihe, die keine 2.50m Wasser unterm Arsch hat und weit weg von der Fahrrinne liegt. Diese ist an der gegenüberliegenden Seite, etwa 150m entfernt, wo die Buhnenfelder allesamt weitläufiger, tiefer und durch eben jene wesentlich stärker durchströmt sind. Meine hat ein komplett gegensetzliches Profil. Sie ist kurz, der Buhnenkopf geht gerade mal 8m in die Elbe hinein, genauso wie der gegenüberliegende, weshalb sich die Hauptströmung kaum noch eindreht und die Kehrströmung schwächer ausfällt. Der Kessel ist auch kein richtiges Feld mehr und sieht eher so aus, als hätte jemand einen Halbkreis mit dem Zirkel gezogen. Eine kleine Sandbank ist inbegriffen, die spürbare Strömungsschatten erzeugt.

Das strömungsruhige Wasser ist schon Grund genug diese flache Buhne zum Feedern im Frühjahr anzusteuern, dazu kommt noch, das sich haufenweise eingetragene Nahrung vom seit Tagen rückläufigen Hochwasser zwischen dem Packwerkgelage angesammelt hat (tote Engerlinge, Würmer, Larven). Ich nehme an, das all das Viehzeugs durch den niedrigen Strömungsdruck auch nicht so konsequent herausgespült wird, an Strukturen hängen bleibt und sich schon ein paar Mückenlarven, Muscheln oder allgemein Zooplankton ansiedelt. Früher als an den Strombuhnen definitiv. Das ist es, was Brassen, Güstern, Alande und Rotaugen nach der langen Winterzeit wollen. Ruhiges Wasser und die Backen voll Futter. Darum bin ich heute auch hier und nicht woanders.

Aufbau und Futterplatzwahl an einer flachen Buhne
Meinen Futterplatz baue ich beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne einige Meter hinter der Strömungskante auf, wo das Elbwasser ruhiger ist.

Feederausrüstung für Strömumgskante

Entgegen kommt mir bei dieser Angelei, das ich nicht so schwer Feedern muss, keinesfalls wie ich es in der Hauptströmung für gewöhnlich müsste. Tacklechnisch geht die Nummer eher in Richtung Kanal. So in etwa. Das hat ganz einfache physikalische Gründe. Ich angle vom Buhnenkopf aus stromab entlang der Strömungskante MIT der Strömung, weshalb kein Strömungsdruck auf der Hauptschnur entsteht. Zusätzlich baue ich meinen Futterplatz an der Innenseite der Strömungskante auf, wo das Elbwasser weniger Druck führt. Dort bleiben Futterkörbe um die 40g liegen, deshalb reicht mir eine Heavy Feeder Rute mit 150g Wurfgewicht in 3.90m aus, die mit einer 0.28m monofilen Schnur* auf einer 5000er Feederrolle bespult ist. Für die Bissanzeige habe ich mir eine 2.5 Unzen Karbonspitze eingezogen. Das ist prinzipiell mein Strömungskanten Standardsetup an der Elbe.

Früher bin ich auch schon mal mit Feederruten der 100g Klasse an flachen Elbbuhnenfeldern im Frühjahr angerückt und das ist keineswegs nur dem Willen geschuldet leichter als andere Angeln zu wollen. Wo 50g Futterkörbe liegen bleiben wird der Granatwerfer schlicht überflüssig. Der Spaßfaktor ist ebenfalls ungleich höher und 100g Feederruten kommen mit mittelgroßen Elbfischen locker zurecht, das ist gar kein Thema. Sobald sich aber große Brassen, Rapfen oder Barben einklinken und in die Hauptströmung flitzen, das tun sie fast immer, brennt einem der Helm. Das ist dann kein Drill mehr, das ist sich vom Fisch ausdrillen lassen. Darum bin ich letztlich bei 150g Feederruten mit mittelstarken Rollen angelangt, die ein guter Kompromiss in alle Richtungen für das mittelschwere Flussfeedern sind. Ich habe die Kontrolle, aber noch keinen schweren Knüppel in der Hand, der mir auf Dauer auf die Eier gehen würde.

Das viele Angler an größeren Flüssen alles mit Hochseeruten und 8000er Rollen regeln, selbst in kaum durchströmten Buhnenfeldern, liegt einfach nur daran, das es Angler sind, die weder etwas fangen, noch kapieren, was sie da gerade wirklich tun. Ich bitte dich darum, von dieser Rutendauerablegermentalität gekoppelt an Köderwechseln alle 120 Minuten Abstand zu nehmen. Das ist kein Feedern nur weil ein Futterkorb an der Montage hängt, das ist Grundangeln ohne Grundinteresse. Flussfeedern ist echtes Malochen, es werden pro Ansitz mitunter hunderte Futterkörbe in der Strömung versenkt, genauso viele Fische gedrillt und der Führungsarm zerwichst, bis die Muskeln dicht machen. Große Brassen, die sich quer in die Hauptströmung stellen, sind Brandbeschleuniger dafür und der Unterschied im Drill mit einer gewichtstechnisch unnötig schweren oder so leicht wie möglichen Ausrüstung ist dabei so gravierend, das ich mich genötigt gefühlt habe, diesen Absatz zu schreiben. Es gibt nicht nur beim Raubfischangeln ergonomische Rutenauswahlaspekte (Gewicht, Länge, Haptik, Balance), die gibt es auch beim Friedfischanglen und darüber wird viel zu wenig gesprochen.

Feederrolle zum Feedern an einer flachen Buhne im Frühjahr
An der Strömungskante verwende ich eine mittelschwere Feederausrüstung.

Futterstrategie beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne

Meinen Futterplatz werde ich an der Innenseite der Strömungskante aufbauen. Drei vier Meter nach innen versetzt von dieser, allerdings noch nahe genug daran, um durchziehende Fische abzufangen, aber auch weit genug davon entfernt, damit sie seelenruhig im ruhigeren Wasser fressen können. Das ist ein großer Unterschied, den ich beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne zum restlichen Jahresverlauf mache. Mit jedem Monat mehr wandere ich dann weiter in die Strömungskante bis in die Hauptströmungströmung hinein, weil sich die Fische immer mehr in diesen Sphären bewegen, bis ich im Oktober die gleiche Reise wieder Rückwärts antrete. Die Sitzkiepe* habe ich auf dem Buhnenkopf genau auf den Futterplatz ausgerichtet aufgebaut, damit ich zielgenau und kerzengerade werfe.

Ich beabsichtige, die bunte Tüte zu fangen. Alande, Rotaugen, Brassen, Döbel und Güstern. Mein Futter hat deshalb einen universellen Charakter. Es ist mittelschwer, semiaktiv und unauffällig braun. Riecht nach Vanille und Spekulatius, macht ein bisschen Radau durch geschrotete Leinsamen und Rüpsen, die wie kleine Bachflöhe herumschwirren. Rotaugen, Güstern und Alande lieben das. Dazu gibt es zirka 200g Halibut Pellets in 2mm und 3mm für schwere Brassen, 300ml Maden als Allerlei und zweihandvoll Würmer. Dosenmais habe ich vergessen. Für den bin ich eigentlich in den Supermarkt gelaufen. Kam mit Keksen und Radler wieder raus. Lecker Cookies. Wie behindert kann man eigentlich sein? 😂

Feederfutter, Maden, Pellets und Würmer in einer Feederbox beim Feedern im Frühjahr an der Elbe
Halibut Pellets in 2mm und 3mm, Maden und Würmer sind klassische Futtermittel für Friedfische im Frühjahr.

Futterplatzaufbau mit mittelgroßem Futterkorb

Mit dem Futterplatzaufbau halte ich mich noch zurück. Es ist zwar an sich ein schöner Apriltag, das ändert aber nichts daran, das dass Elbwasser schweinekalt ist. Ich füttere deshalb mit einem mittelgroßen Guru X-Change Distance Feeder vor, an der Zahl 8 mit nichts weiter als Futter und Maden darin. Pro Korb zwei Fingerspitzen, das reicht für den Anfang. Im Verlaufe der Angelei kann ich die Ködermenge dem Beißverhalten anpassen, das ist eine große Stärke vom Feedern, das situative Reaktionsvermögen bei der Köderfütterung. Im Mai sähe die Welt schon wieder komplett anders aus und ich würde mit 8 Bait Up Feeder Futterkörben Vorfüttern und die dreifache Ködermenge von Anfang an durchlegen. Die Angelei verändert sich genauso wie die Buhnen mit jedem Monat.

Reichlich Rotaugen auf Duo Maden

Ich beginne mit zwei Maden, die ich auf einen 14er-Haken an der 0.14mm Vorfachstärke ziehe, das ich von der Tittenarmlänge auf 70cm einkürze. Meine Feederhaken* binde ich alle selber, die Vorfächer in der Länge vom links ausgereckten Arm bis zur rechten Titte. Daher das etwas ungewöhnliche Maß. Die Längenangaben auf meinem Angelblog messe ich eigentlich nur zur Kommunikation aus, weil Tittenarmlänge verkürzt um eine Elle halt etwas schwammig ist. Meine Bindelänge liegt bei allen Vorfächern immer bei groben 110cm, einfach aus praktischen Gründen, damit ich für den Fall der Fälle sofort ein langes Vorfach zur Hand habe und mir die Beamtenlogik erspart bleib, mehrere Längen ein und desselben Hakens für ein und dieselbe Sache vorbinden zu müssen. An der Elbe starte ich gerne mit 70cm Vorfachlänge und taste mich vor, weitaus mehr oder weitaus weniger wird selten gebraucht. +- 30cm je nach Zielfische und deren Tagesform.

Hakenbox mit Feedervorfächern auf einer Röllchen
Meine Feederhaken binde ich alle selbst und spanne diese auf platzsparenden Schaumstoffröllchen ein.

Nach der Startfütterung und zwei Keksen beißt sofort das erste Rotauge. Ein gutes Zeichen und eines dafür, das meine Platzwahl richtig war. Mit jedem Keks beißt ein weiteres. Bis der kleine Bottich leer ist. Es geht munter weiter, alle Rotagen sind handlang, bis auf zwei etwas bessere Exemplare, die an die 30cm heranreichen. Ich gehe davon aus, das es sich um einen Schwarm handelt, der sich bereits in der Buhne vor meinem Eintreffen befunden hat. Standfisch nennt man das. Die Bisse sind ungewöhnlich hart, man merkt den Hunger. Erfreulicherweise muss ich nichts großartiges verändern, nichts dippen, nichts verlängern oder einkürzen, nichts ummontieren, ich muss überhaupt nichts an dieser flachen Buhne beim Feedern im Frühjahr machen, außer alle 5 Minuten ein paar Maden in den Futterkorb zu drücken und zwei davon am Haken anzubieten.

Zwei Maden werden von den Rotaugen eindeutig besser genommen als eine, ich vermute wegen Futterneid. Das ist das einzige, was ich mir tatsächlich austüffteln musste. Mit einer Made sind die Abstände zwischen den Bissen spürbar größer, das ist manchmal so. Morgen könnte es genau umgekehrt sein, weil der Wasserstand weiter fällt oder die Nacht zu kalt war. Ich ärgere mich eigentlich die ganze Zeit nur, das ich diesen vermaledeiten Dosenmais im Supermarkt vergessen habe, denn mit dem lässt sich immer auch ein kapitales Rotauge aus der Elbe kitzeln. Vom Bauchgefühl her wäre eines drin gewesen, wenn zwei Dreißiger beißen ist ein Vierziger zu 100% zugegen.

gefangenes Rotauge beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne
Eines der vielen Elbrotaugen beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne.

Brassen beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne

Zwei Stündchen sind vergangen und ich bin mittlerweile dazu übergegangen, ein paar Würmer zu schneiden und vermehrt Halibut Pellets pro Futterkorb beizufüttern. In jedem Futterkorb kommen in etwa soviele, wie ich zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfingerspitze fassen kann. Das ist ein gutes Frühlingsmaß an der Elbe. Gleiches mache ich mit einigen Dendrobenas, die ich so fein schneide, das sie eher Muß sind. Ich schiele auf fette Brassen, diese auf das erdig fleischige Aroma. Das Vorfach tausche ich nunmehr auf die Hakengröße 12 mit einem 0.16mm Vorfach in ~70cm länge aus. Etwas strammer, damit ich im Drill gegenhalten kann, falls die Platte in die Hauptströmung paddeln will. Ebenso, damit mir das Keschern vor dem Packwerk etwas rigoroser gelingt. Als Köder ziehe ich mir einen kleinen Dendrobena auf.

Nach zwei Güstern, die ich lange nicht mehr gesehen habe und gefühlt rückläufig sind, steigt mir eine Brasse ein, die es überhaupt nicht abwarten kann im Kescherkopf zu landen und sich einfach einleiern lässt. Schon komisch, weil dieser Fisch eine verhältnismäßig große Schwanzflosse hat und sie wohl einfach nicht benutzen will 😂. Das Schuppenkleid sieht wie angegossen aus, silbernweiß, irgendwie kann ich mich von diesem Anblick nicht lösen. Viele Fische sind wie viele, der hier ist wie keiner.

silberne Brasse gefangen beim Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne
Ich kann mich an keine Brasse erinnern, die jemals so silbern war. Die Schwanzflosse ist ebenfalls verhältnismäßig groß.

Eine weitere Brasse steigt mir nach einigen handlangen Güstern und zwei kleinen Rotaugen ein. Ebenfalls auf Dendrobena. Dieses mal eine typische Elbbrasse. Schnittig, dunkle Flossen und mit einem Schuppenkleid, das unstrukturierter und wie verrußtes Metall wirkt. Für das Abschlussbild lege ich mich in den Elbsand. Hab das mal in einer Zeitschrift gesehen. Wat ein Scheiss. Ich mache das nie wieder. Wir sollten auch mal darüber reden, wie ich meine Mütze trage. Ist mir beim Angeln überhaupt nicht aufgefallen. Darunter ist wohl der Anker versteckt, der heute nicht gebraucht wurde. Sachen gibts.

Christoph mit Brasse beim Feederangeln an der Elbe im Frühling
Klassischer Elbbrassen, festgehalten für die Nachwelt in einer Pose, die ich mir nie wieder antun werde. Wat mit meiner Mütze los war wissen nur die Götter.

Fazit vom Feedern im Frühjahr an der flachen Buhne

Es war ein schöner frühlinghafter Angeltag. Einer, der vorallem deshalb so unkompliziert war, weil die Stellenwahl gepasst hat. Eine strömungsarme Buhne, die Weißfische aller Art frühzeitig im Frühling nach dem Winterhochwasser aufsuchen und wo ich jederzeit um diese Zeit mit Bissen rechnen kann. Das sind Heimspiele, ganz einfach, weil sich die Elbfische auf kleinerer Fläche tummeln und diese nur gefunden werden müssen. Im Sommer erlebe ich auch schon mal Gegenteiliges und die Schwärme sind überall unterwegs, da vergehen bis zum ersten Biss mit Pech zwei Stündchen. Oder länger.

Einigen wir uns darauf, das ich heuer beim Feedern im frühen Frühjahr an der flachen Buhne einen Sahnetag erwischt habe. Ich konnte hören wie das Wasser säuselt, die Möwen über meiner Birnen fühlen und das Radler hat geschmeckt wie es das Leben sollte. Einfach fantastisch. Wobei das Radler auch ein bisschen nach Rotauge roch, vermutlich wegen dem vielen Schleim an meinen Fingern 😳. Insgesamt 9 von 10 Punkten für diesen Ausflug. Abzüge in der B-Note wegen dem vergessenen Mais, der garantiert ein kapitales Rotauge gefangen hätte.

Herzlichst, dein 16er-Haken

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    Christoph Heers
    Christoph Heers
    Hallo! Mein Name ist Christoph und ich bin der Schreiberling hinter dem 16er-Haken. Seit meiner Kindheit bin ich Angler, mit vielen Wassern gewaschen und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Was letztlich auch dazu führte, meine Erfahrungen mit dir teilen zu wollen. Auf meinem Blog erwarten dich viele Strategien, Tipps und Tricks über das Friedfischangeln sowie Seitensprünge auf Hecht, Aal, Quappe oder Zander.

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