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Die Magie von Maggi zum Angeln

Maggi zum Angeln ist kein unbeschriebenes Blatt mehr. Der markante Geruch und sein salzig herber Geschmack ist in der Küche gern gesehen, weil es Speisen veredelt. Seine Anziehungskraft auf Fische ist ebenso ungebrochen, wenn wir unser Lockfutter mit der Würzmischung anreichern.

Maggi Angeln

Der Geruch von Maggi eignet sich aber nicht nur zum Verfeinern von Futter, auch Partikel können wir günstig einlegen. Was zu wissen gibt, erfahrt ihr wie immer im Bericht. Viel Spaß beim Lesen!

Maggi ist ein Lockstoff zum Angeln aus dem Supermarkt

Es gibt Menschen, welche sich scheinbar nur von einem Ei und einer Flasche Maggi ernähren können. Diese Anziehungskraft scheint das Küchenaroma auch beim Angeln zu entfalten, weil es die Grundbedürfnisse der Fische befriedigt.

Das Lockfutter lässt sich nämlich mit einem Schuss aus der Flasche genauso verfeinern wie die Suppe. Seine Anziehungskraft liegt vor allem im herben Geruch und markanten Geschmack begründet. Hergestellt wird Maggi aus:

  • Weizen als Grundmasse
  • Hefe
  • Salz
  • Geschmacksverstärkern
  • Aromastoffen

Vor allem Rotaugen lieben den Salzgehalt und herben Geruch, aber auch Brassen scheinen eine Vorliebe für Maggi im Winter zu entwickeln. In der Natur treffen wir auf ein sehr ähnliches Aroma. Der Liebstöckl wird Umgangssprachlich auch Maggikraut genannt, weil er eine sehr ähnliche Note aufweist.

Liebstöckl

Verwenden können wir Maggi zum Angeln auf viele verschiedene Arten und Weisen, ich nutze es gerne als:

  • Lockstoff im Futter
  • Dip für Schwimmbrot
  • Herstellen eigener Köder
  • Beträufeln von Futterkörben
  • Als Köderdip
  • Einlegen von Partikeln

In den Regalen der Supermärkte gibt es viele verschiedene Sorten, nehmen tun sie sich untereinander aber nichts in meinen Augen. Wir müssen also nicht zum teuren Originalprodukt greifen, die günstigen Alternativen erfüllen ihren Zweck ebenso. Die günstigste Flasche von 200 Milliliter kostet ungefähr 89 Cent.

Maggi veredelt das Lockfutter

Ob für die Suppe oder das Lockfutter, ein Schuss Maggi lässt die Zunge schnalzen. Friedfische nehmen Reize ähnlich wahr wie wir Menschen, weshalb sollten wir also nicht mit diesen Sinnen spielen?

Maggi ist dank seines herben Charakters deswegen ein super Lockstoff für unser Futter. Der hohe Anteil an Salz ist im Winter ein Erfolgsrezept für sich, weil die Mineralien im Wasser zu dieser Jahreszeit fehlen. Viele Insekten überwintern an Land, für den Fisch ist der Zugriff auf wertvolle Nahrung schlicht reduziert. Alleine deswegen funktioniert Maggi zum Angeln so gut.

Maggi Lockfutter Eimer

Der kräutigerartige Geruch ist obendrauf sehr erfolgreich, wenn wir Rotaugen fangen wollen. Sie lieben herbe Grundnoten, wir schlagen mit Maggi also zwei Fliegen mit einer Klappe! Das Aroma ist im Sommer aber nicht weniger erfolgreich.

Dosierung von Maggi zum Angeln

Die Dosierung könnte nicht einfacher ausfallen. Für 2 Kilo Futter nutze ich eine ganze Flasche, welche ich mit der nötigen Menge an Wasser vermische. Im Winter benötige ich kaum mehr als 500 Gramm Futter, eine halbe Flasche reicht dann vollkommen aus.

Um die Wirkung richtig zu entfalten nutze ich gerne neutrale Futtermischungen. Vom Hersteller beigesetzte Aromen würden das Ergebnis verzehren und die Trumpfkarte nur falsch ausspielen. Wer selber Mischt, hat natürlich Vorteile.

Die Trickkiste – Maggi zum Angeln ist Vielseitig

Wir können Maggi auf verdammt viele Arten und Weisen einsetzen, einige Beispiele findest du in den Toolboxen. Einmal anklicken, durchlesen und nachmachen! Viel Spaß beim probieren.

Wie du siehst, es gibt viele Möglichkeiten Maggi zum Angeln einzusetzen. Seine Stärken hat es ohne Frage im Winter, aber auch über das Jahr lassen sich achtbare Erfolge erzielen. Es müssen nicht immer die teuren Premiumprodukte aus dem Handel sein!

Herzlichst, euer 16er-Haken

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