Nach langem Frost kommt endlich die Sonne und mit ihr bricht das ewige Eis. Zeit zum Winkelpickern und für den ersten Ansitz im neuen Jahr am kleinen Fluss, wo ich Ende Februar einige Rotaugen bei Schmelzwasser fangen wollte. Ich erkläre dir meine Strategie, die Kernweisheiten und Gedanken dazu. Ein Fangbericht mit Tiefgang. Viel Spaß beim Lesen!
Inhaltsverzeichnis [Öffnen]
Fangbericht Metadaten

Datum:
24.03.2026

Wetter:
Bedeckter Himmel

Außentemperatur:
12 Grad

Angelzeit:
15:00 bis 18:00

Spottiefe:
1.50m

Wassertrübung:
stark
Jahresauftakt bei Schneeschmelze
2026 fängt besser und früher an, als ich es erwartet habe. Mit einem Schmelzwasser Rotaugentanz im Februar am kleinen Fluss, der letzte Woche noch zugefroren war. Wie alles andere seit November bis hierhin. Der längste Winter seit Jahren, da machste nix, außer Haken binden und über Angelbasics schwallen. Obgleich ich die Frostphasen immer auch gerne nutze um mich zu Resetten, neue Impulse einzusaugen und alte Beiträge zu überarbeiten. Entschleunigung ist wichtig, der Nährboden für Kreativität ist eine ausgeglichene Seele.
Ein kleines Angelfenster hat sich jetzt Ende Februar geöffnet. Gestern -7 Grad, plötzlich 12 Grad. Allerdings mit Sturm und Regen gegen Nachmittag. Futter hatte ich spontan vormittags bei Sonnenschein angerührt, den Ansitz jedoch beim Käffchen ein paar Stunden später wegen Wolkenbruch mit Orkan auf Morgen verschoben. Ich bin keine Muschi, den ersten Angeltag im neuen Jahr will ich aber fühlen. Genießen. Einsaugen. Nicht ersaufen. Zumal ein weiterer Tag Wärme garnicht mal so verkehrt ist, denn Konstanz steigert die Chancen. Abrupte Wetterumbrüche sind in beide Richtungen Scheiße. Von kalt auf warm oder umgekehrt. Im Winter wie im Sommer. Dazu das Schmelzwasser. Ich kann warten. Ein Viper beißt im richtigen Moment zu.


Fußmarsch zum Schwammufer
Einen Tag späte laufe ich zu Fuß zum kleinen Fluss. Ohne Stuhl. Das habe ich mir die letzten beiden Jahre aus verschiedenen Gründen angewöhnt, einer davon ist, das viele Abschnitte äußerst bescheiden zu erreichen sind. Meine Angelei ist dem angepasst, damit ich bequem dorthin gelange, aber gleichzeitig erfolgreich bleibe. Winkelpickern im Stand auf Februar Rotaugen steht auf der Tagesordnung. Das ich unabhängig davon manchmal keinen Stuhl egal wohin mitschleppe fußt auch darauf, das ich nicht immer auf dem Poppes sitzen will. Ich sitze im Alltag viel zu viel, schaffe mir deshalb Gegenentwürfe. Das ist einer davon.

Ich wetze mich einen Abhang hinab und folge dem Flusslauf zweidreihundert Meter stromauf im Slalom durch Bäume und Sträucher mit faustgroßen Kletten, bis ich eine Passage finde, an der sich kein Totholz am Ufer auftürmt. Wo sich Strömungsschatten auftun und das Flusswasser sich zwischen Druck und Ruhezonen aufbricht. Mit einem 5g Birnenblei* lote ich den Angelplatz aus. Das Blei werfe ich ebenfalls bis zur Flussmitte, es rollt mir zwei Meter entgegen, bleibt dann abrupt liegen, nicht am Rand, nicht im Scheitel, sondern genau dazwischen. Dort werde ich Anfüttern. Flussfische meiden im Winter die Strömung, es kostet zuviel Energie, sich dieser zu stellen. Das Birnenblei hat mir alles gezeigt, was ich wissen muss. Technik braucht nicht immer einen Akku.

Meinen Platz habe ich schnell hergerichtet. Winkelpicker rechts von mir auf Hüfthöhe, links von mir der Bait Waiter mit den Futtermitteln und etwas Zubehör darauf. So kann ich mich effektiv und schnell durch den Angeltag durchwuseln. Büße dabei weder in der Organisation ein, noch muss ich am Boden herumwühlen. Außer bei kurzen Teepausen, da setze ich mich auf meine Setzkeschertasche* an der Böschung. Ich habe in drei Stunden Angelzeit jedoch keine einzige Pause eingefordert.
Früher war das anders, früher ist seit letztem Oktober, wo ich noch Raucher und die Zigarrette mein Zuhälter war. Nach einer Dosis Nikotin verlangte es immer. Wenn ich am Gewässer ankam. Nach dem Aufbau der Habseligkeiten. Durch den Fang eines besseren Fisches oder dem Verlust eines solchen. Alles drehte sich irgendwie um Kippen. So Subtil. Komme ich mit der Menge über den Angeltag durch. Reicht es bis morgen. Was, wenn nicht. Wo ist das Feuerzeug. Auf Stress folgte unweigerlich eine Zigarette. Es ging mir nur noch auf die Eier, bis ich es einfach sein ließ. Und jetzt weiß ich, das ich Zigarretten nie gebraucht habe. Ich denke beim Angeln nicht mal mehr ans Qualmen.

Das rauchfreie und idyllische Bild täuscht allerdings. Nach einer Stunde sah der Boden unter meinen Füßen nicht mehr so toll aus. Der steigende Pegel durch das Schmelzwasser drückt in die Vegetation, weshalb die Uferzone aufweicht, man läuft quasi auf einem Schwamm und strampelt sich sein eigenes Flussbett. Im letzten Drittel meines Ansitzes stand ich quasi im Spagat vor meinem Gerödel, sonst wäre ich in der Selfmade Modderkuhle abgesoffen. Sowas ist speziell im Februar und März, jenachdem wann die Pegel steigen, erwartbar. Bis die Pegelstände ins Hochwasser übergehen. Dann steht dort niemand mehr. Wasserdichtes Schuhwerk* ist jedem Falle wichtig. Selbst wenn man ertrinkt bleiben die Füße trocken.

Bait Waiter Empfehlung vom 16er-Haken
Bei einem Produktkauf unterstützt du deinen Lieblingsblogger, dir entstehen dabei keinerlei Mehrkosten. Ich erhalte eine Provision, von der ich meine Miete bezahle.
Mit einer Spende kannst du meine Arbeit direkt würdigen. In einer Zeit von automatisierten Inhalten sind menschliche Stimmen mehr denn je auf dich und deinen Support angewiesen.
🎣🧡🐟
– Werbung –
Weniger ist mehr für Rotaugen im Februar
Ich möchte diesen Bericht meiner Lehre des Winterangelns bei Schmelzwasser ein bisschen aufdrücken. Wie ich mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse anstrebe und mit kaum mehr als einer Handvoll Köder und etwas Lockfutter auskomme. Mehr wäre auch sinnlos. Würde die eigenen Entscheidungen überfordern und die Realität verkennen. Spitzfindige Winterfische im Stoffwechselmodus des Ablebenden feilschen nicht um Nahrung. Noch weniger, wenn das Eis seine Form verändert. Es muss wenig, klein und bekömmlich sein. Ergo Pinkies. Einen besseren Winterköder gibt es nicht. Mückenlarven vielleicht, allerdings sind diese um ein Vielfaches aufwendiger in der Hälterung und Pflege. Meine Pinkies sind vom letzten Juni (😲) und haben bis heute durchgehalten. Das ist neuer Rekord. Lediglich die Späne wurde alle 6 Wochen ausgetauscht.

Ich habe noch kleine Würmer dabei. Allerdings nur als Option. Wenn nötig, schneide ich mir diese in noch kleinere Stücke zurecht, bis sie auf einen 16er bis 18er Haken passen. Superfeine Haken in der Drahtstärke eines Spinnenbeins, die sich nur beim Gedanken eines Rotauges ans Fressen ins Maul hinein Zinnobern. Kleinere Hakengrößen reduzieren immer auch das Gewicht, das ebenso maßgeblich wie die restliche Präsentation ist. Ich sehe darin aber kein Dogma, mache das nicht, um feingeistiger als der Rest zu Angeln. Wenn es die Situation abverlangt und das Ufer die Landung des Fisches erschwert, werden die Haken automatisch härter und die Vorfächer strammer. Der Winterfisch an sich braucht keine harten Geschütze, seine Kampfkraft ist wie sein Stoffwechsel kaum greifbar.
Heute musste ich beispielsweise einen Mittelweg gehen. Grob genug Winkelpickern, damit ich kleinere Fische herausheben kann ohne dabei Vorfachbruch zu erleiden, weil das Keschern den Schwarm verscheuchen könnte, der nunmal nur 6m von mir entfernt am Futterplatz frisst. Jedoch fein genug die Montage anbieten, damit ich regelmäßig Bisse einfahre und mir den ohnehin schwierigen Angeltag nicht verbaue. Das Skilllevel eines Friedfischanglers zeigt sich besonders in solchen Details. Und weiteren.
Leider wird diese Angelei in Deutschland als belanglose Köderfischbeschaffung verklärt und selbst der größte Esel glaubt, er wäre ein Rennpferd. Die Herausforderung als solches ständig nur von der Fischgröße abhängig gemacht, selbige Tonköpfe würden aber keinen einzigen Fisch um diese Jahreszeit bei Schmelzwasser fangen und schon an der Stellenwahl scheitern, die im Winter keinen Spielraum zulässt und Fehler gnadenlos bestraft. Alles andere kommt noch hinzu. So groß ist die Fallhöhe. Deutschland hat die Kunst des Friedfischangelns in seiner Gesamtheit aber ohnehin nie verstanden. Ein Volk der Dichter, das Poesie nicht kennt.
Feines Lockfutter mit geschroteten Leinsamen
Ein Grundfutter ist alternativlos. Ich arbeite beim Winkelpickern zwar leidenschaftlich gerne schon aus Faulheit mit losen Partikeln und Ködern, werfe diese mit der Hand und bediene die Madenschleuder, im Februar ist derlei Praxis allerdings kaum möglich. Was ich füttere, wäre schlicht zu klein und würde den Futterplatz nicht erreichen. 100g Geschrotete Leinsamen und eine kleine Handvoll Couscous. Mehr enthält mein mit schwarzer Futterfarbe abgedunkeltes Lockfutter nicht, das auf 2.5mm gesiebt ist. Gröber wäre mir zu grob, feiner möglich aber mit enorm aufwändiger Sieberei verbunden. Als Lockstoff kommt Maggi in den Futtereimer. Ich vertraue Maggi, es hat diesen herben Geruch, dem im Februar Suppen und Rotaugen folgen.

Über den ganzen Ansitz habe ich lediglich Futterbälle in der Größe einer Walnuss gefüttert. Alle 4 Minuten jeweils einen, damit etwas greifbares für die Februar Rotaugen zustandekommt, ich aber keinesfalls in die Überfütterung abdrifte. Es ist vehement entscheidend, sich zu disziplinieren, nicht ständig mehr und mehr zu füttern, weil etwa nichts beißt oder die Hoffnung auf einen Großfisch besteht. Das ist der Tod jeder Winterangelei. Weniger ist mehr. Ich füttere die Hälfte von dem, was ich eigentlich füttern wollte und fange dadurch meistens doppelt soviel. Den Fischen stelle ich nur ein eingeschränktes Angebot, suggeriere, das es etwas zu holen gibt, obwohl da nicht wirklich viel liegt. Der Clou ist, das ich die kleinen Futterbälle so fest andrücke, das sie in von mir definierten Zeitrahmen sich lösen und dabei kontinuierlich geschrotete Leinsamen freigegeben.
Ich lasse das Futter also für mich arbeiten, flatsche es dort nicht einfach hin. Von Außen betrachtet begreift man meinen Schachzug nicht, wahrscheinlich nicht mal wenn man neben mir stünde. Was dort am Flussbett tatsächlich passiert imitiert Bachflöhe, welche stets und ständig aus dem Erdreich schießen. Diesen Effekt frische ich alle 4 Minuten auf. Der Couscous ist etwas greifbares, damit sich die Fische nicht komplett verarscht fühlen und etwas finden, wofür es sich zu bewegen lohnt. Alles andere hat im Winterfutter bei Schmelzwasser nichts zu suchen. Keine Haferflocken, tote Maden, Caster, Pellets und schon gar nicht Mais. Das wäre alles Selbstsabotage. Darüber könnten wir in 15 Tagen verhandeln, wobei ich glaube, das es im März nochmals frostig wird.

Rotaugen im Februar bei Schmelzwasser: Startschuss!
Ich nehme Platz zwischen meiner Gerätschaft. Werfe den ersten kleinen Futterball hinein. Nach 4 Minuten den nächsten. Meine Augen sind auf die 0.5oz Winkelpickerspitze gerichtet. Eine Krähe macht sich bemerkbar. Sie sitzt in den Baumwipfeln vor mir. Krächzt. Wie meine Mutter früher, warum der Geschirrspüler noch voll ist.

Ziemlich schnell beißt das erste Rotauge beim Winkelpickern im Februar und mein erster Fisch 2026. Ein schmales Exemplar, mein Daumen ist beinahe dicker. Dennoch ein Einstand nach (kurzem) Maß. Ich bin froh, überhaupt etwas zu fangen.

Weitere Rotaugen bis zur handlangen Größe folgen, die Bisse sind so spitz, das ich die Hand über dem Rutengriff halte und jeden Microzupfer sofort mit einem Anhieb quittiere. Im Februar ist ein solches Verhalten nicht ungewöhnlich. Die Pinkies werden gepackt und beim kleinsten Widerstand ausgespuckt. Wegen der Strömung ist das Vorfach gestreckt und Kontakt entsteht schon zum 5g Birnenblei, das zwar durchlaufend montiert ist, aber dem Rotauge trotzdem entgegensteht und missfällt. Große Rotaugen und größere Fische aller Arten können ähnlich zaghaft beißen. Dem kommt man nur mit Schnelligkeit bei.

Großes Februar Rotauge vor der Linse
Ich mache gerade ein Reel für Facebook, da steigt mir ein größeres Februar Rotauge ein. Das Bild ist mir nicht gelungen, der Fokus hat Intus und das mattgraue Licht macht es mir nicht leichter. Das müsste Fisch Nummer 18 bis hierhin gewesen sein.

Zwischendurch entgleitet mir der Schwarm. Die Abstände zwischen den Bissen werden länger, in 30 Minuten keine Fünf. Ich biete ein paar Pinkies an, die ich vor mir ins Flusswasser werfe und über meinen Futterplatz treiben lasse. Ich will Futterneid auszulösen. Mehr als 10 Pinkies sind es nicht. Ich wiederhole das ganze 2x zwischen den 4min Futterbällen. Zusätzlich wähle ich das Vorfach und die Hakengröße eine Nummer kleiner aus. Von #16/0.12mm auf #18/10mm, jetzt bleibt mir nur, die Rotaugen maximal vorsichtig zu keschern. Knappe 200m stromauf befindet sich eine Kormorankolonie. Knallt etwas ins Wasser, bricht das Ergebnis massiv ein.

Die Bisse nehmen wieder spürbar zu, vielleicht wegen den Pinkies oder einem neuen Schwarm, allerdings so schnell und zaghaft, das ich bei drei von vier Kontakten das Nachsehen habe. Zeit für die Macht. Ich bin ein Jedi.

Ich werde eins mit dem Winkelpicker und halte ihn vor mir mit der Spitze knapp über der Wasseroberfläche in der Hand. Freischwebend. Das Griffstück an die Hüfte angelegt, wodurch sich Bisse über den Blank bis in mein Handgelenk übertragen. Ich sehe die Bisse nicht. Ich fühle sie. Deshalb sind meine Winkelpicker und die Rollen daran auch bewusst so leicht und kurz gewählt. Ich bin ein Teil meines Winkelpickers und er ein Teil von mir. Schneller kann kein Mensch sein. Außer Luke Sykwalker. Ich nenne diesen Stil den Graureihermodus. Damit wäre ich eher Darth Vader.

Zack. Sitzt. Ein besseres Rotauge. Der Graureihermodus belohnt mit Ergebnissen. Schließe deinen Augen. Du kannst die Macht jetzt fühlen.

Tacklebox für Winkelpickern am Teich auf Rotaugen und Rotfedern vom 16er-Haken
Bei einem Produktkauf unterstützt du deinen Lieblingsblogger, dir entstehen dabei keinerlei Mehrkosten. Ich erhalte eine Provision, von der ich meine Miete bezahle.
Mit einer Spende kannst du meine Arbeit direkt würdigen. In einer Zeit von automatisierten Inhalten sind menschliche Stimmen mehr denn je auf dich und deinen Support angewiesen.
🎣🧡🐟
– Werbung –
Ukelei, Rapfen, Güstern und Brassen im Abendlicht
Mit den Abendstunden treten vermehrt Ukelei, kleine Rapfen und Güstern auf. Ich habe 40 Fische innerhalb von zwei Stünden gefangen. Das Licht schwindet. Die Uhr läuft zwar weiter, für mich ist die Zeit aber längst stehen geblieben. Ich bin voll drin, füttere, werfe, kontrolliere die Montage.

Das viele Werfen, alle zwei Minuten, dient der Köderkontrolle und ist beim Winkelpickern ohne scheuchende Konsequenzen. Das Birnenblei schlägt so leise auf, sodass es drei Flussmeter weiter als platschende Eichel ankommt. Eine der großen Stärken dieser Angelei. Köderkontrollen sind bei Pegelschwankungen wichtig, weil massenhaft abgestorbenes Material vom Flusswasser eingesammelt und in der Strömung geführt wird. Ich kam recht gut durch, es gibt aber auch Tage, da wächst einem sowas über den Kopf und quasi mit jedem Wurf ins Vorfach.


Das letzte von vielen Rotaugen beißt in der untergehenden Februar Abendsonne. Mir tun die Füße schon weh. Was solls.

Der letzte Fisch des Tages ist eine kleine Güster. Ich muss mich jetzt sputen, die Sonne ist gleich hinterm Berg verschwunden und der Krempel packt sich nicht von alleine ein.

Rotaugen im Februar bei Schmelzwasser: Mein Fazit
Hätte mir jemand gesagt, das ich bei Schmelzwasser im Februar um die 50 Rotaugen und andere Weißfische fange, wäre sofort der Handschlag erfolgt. Viel besser kann es nicht laufen. Alle Entscheidungen waren richtig getroffen, auf der großen Ebene der Platzwahl bis zu der kleinsten in der Wahl des Fitzelhäkchens. Die Schmelzwasserangelei sieht in der Rückschau so kinderleicht aus, wäre aber schon mit zweihundert Schritten stromauf erledigt gewesen. Der Schlüssel zum Erfolg ist genau dieses Wissen. Ich habe mir dieses Wissen hart erarbeitet und wurde dafür im Februar mit einem Sack voll Rotaugen belohnt. Kopfhörer auf, Musik an* und ab Nachhause. Was für ein toller Tag.
Herzlichst, dein 16er-Haken





















