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Fangbericht: Angeln mit Kaffee als Lockstoff im Futter ☕

Kaffee ist mein Lebenselixier. Ohne fährt der Prozessor morgens garnicht mehr hoch. Neuerdings ist mir dabei in den Sinn gekommen, spontan Kaffee als Lockstoff im Angelfutter beim Feedern auf Rotaugen einzusetzen, weil mir ein heftiger Wetterumschung über Nacht mit Temperatursturz unter Null in die Quere kam. Eine Kaffeefahrt mit einem eher unerwarteten Fangergebnis im Oktober.

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Fangbericht Metadaten

Datum Icon

Datum:

04.10.2020

Wetter Icon

Wetter:

Bewölkt mit leichter Briese

Temperatur Icon

Außentemperatur:

8 Grad

Angelzeit Icon

Angelzeit:

09:00 bis 13:00

Futterplatztiefe Icon

Spottiefe:

4.00m

Wassertrübung Icon

Wassertrübung:

Klares Wasser

Müde Fische nach Kältesturz munter machen

Wetterwechsel sind echt abgefuckt. Besonders die unangekündigten, die plötzlichen, diese fiesen, die selbst den Wetterdienst überraschen, der eigentlich bestes Oktoberwetter fürs Wochenende vorraus sah. Dumm daran ist, das ich so dumm war, dem Glauben zu schenken. Der Wecker bimmelt, ich wache auf, blicke aus dem Fenster und sehe Frost auf dem Acker. Aha. Ist ja nur 15 Grad kühler als das, was da in der App stand. Ich ärgere mich auch ein bisschen über mich selbst, der sternklare Himmel war ja schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, als ich abends zuvor mit Charly die letzte Pippirunde kurz vorm Pennen drehte und mir im Pulli nippelhart frisch wurde. Damit war mein eigentlicher Plan hinfällig. Method Feedern auf Satzkarpfen. Die schieben sich bei solchen Wetterwechseln am Baggerloch ins Nirwana. Keine Chance. Wurfdistanz Westdeutschland.

Erstmal Käffchen. Nachdenken. Ich brauche morgens eh immer etwas länger. Stress ist nicht so meins, der macht unglücklich, kostet nur Lebenskraft und löst selten Probleme. Bin wegen Stress letztens wütend mit dem kleinen Zeh am Türrahmen hängen geblieben. Ich schreie mit geschlossenem Mund, Charly freut sich und will spielen. Das wäre mir im Zenmodus nicht passiert. Also erstmal Kaffee. Also erstmal Kaffee? Zack. Idee. Rotaugen sind so Vagabunden, denen Wetterwechsel in jede Richtung am Dottersack vorbeigehen und davon gibts ja doch ein paar am Baggerloch. Die Ausrüstung kann ich schnell aufs Feedern umstellen, Hanf nebenbei auf der Herdplatte köcheln und etwas Rotaugenfutter anmischen. Maden hab ich auch noch. Das muss reichen. Feedern, Hanf und Kaffee als Lockstoff. Das schaffe ich alles in einer Stunde locker und das scheint mir ein solider Wetterumschwungsplan zu sein.

Kaffee als Lockstoff im Futter und ein Futterkorb am Baggerloch

Kaffee als Lockstoff erinnert an Rösthanf

Kaffee als Lockstoff auszutesten stand schon etwas länger auf meinem Zettel. An der Umsetzung haperte es seit jeher, weil ich viele Zettel habe. Das Aroma ist recht erdig, erinnert mich an Röstaromen, nicht wie Rösthanf*, aber doch artverwandt und damit prädestiniert für Rotaugen. Alles was salzig, würzig, herb, krautig oder frisch ist kommt der Plötze, so nennen wir sie hier in der Altmark, gelegen. Einen Nachteil sehe ich trotzdem. Bitterstoffe. Bitteres mögen Fische eher nicht, allgemein stehen Bitterstoffe ab einem gewissen Grad für ungenießbar bis giftig. Da ticken Fische nicht anders wie wir, generell gibt es einige Schnittmengen.

Bei der Dosierung bin ich deshalb vorsichtig vorgegangen und habe nur eine kleine Handvoll Kaffee meinem Rotaugenfutter zugesetzt (aktiver Rösthanfmix). Insgesamt ein Kilogramm. Dazu noch 50g Salz. Ungekochter Kaffee treibt wie Rösthanf ebenfalls auf, wodurch ein Bildnis von Bachflöhen zustandekommt, allerdings kann eine Übersteuerung (zuviel Aktivität) zu winzigen Rotaugen führen. Fingerlang. Also winzig winzig. Ich strebe Handlänge aufwärts an. Das werde ich dann sehen, Vorabeinschätzungen wären Kaffeesatzleserei. Den Kaffee habe ich einfach ins trockene Futter gegeben. Mit Wasser angesetzt, ziehen gelassen und auf 2.5mm Maschenweite* gesiebt. Heißes Wasser wäre besser gewesen, ist mir erst am nächsten Tag eingefallen, um das Kaffeearoma zu pushen. Eigentlich hätte ihn Türkisch aufbrühen und direkt ins Futter kippen können. So wäre er schön schwer und ein besserer Gegenspieler zum Rösthanf gewesen. Morgens bin ich wirklich etwas blond.

Kaffee als Rotaugenlockstoff im Ringkorb

Rotaugenfeederfutter Empfehlung vom 16er-Haken

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Maden und Hanf als Köder

Als Köder kann ich nur mit Hanf und Maden dienen. Für Pinkies und Caster hätte ich einen Hoden abgetreten. Pinkies sind bei harten Wetterwechseln im Oktober zuträglicher, gerade wenn und weil oft weniger gefressen wird. Caster können im Zusammenspiel bessere Rotaugen heraus selektieren, weil sich die kleineren Exemplare auf das konzentrieren, was am Futterplatz hektisch herumkriecht. Das wären jene Pinkies. An Hanf und Maden gibt es grundsätzlich aber nichts zu deuteln, das sind zwei erstklassige Rotaugenfuttermittel. Den Hanf ließ ich beim Umpacken der Klamotten einfach nebenher köcheln, lass es 300g gewesen sein. Sobald der weiße Keim rauskommt ist der fertig, so nach +- 20 Minuten.

Pinkies und Hanf als Köder beim Feedern mit Kaffeefutter

Strategie beim Feedern mit Kaffee als Lockstoff

Ich werde mich an eine tiefe Kante begeben, wo sich zusätzlich altes totes Kraut aufschichtet. Mir schwebt ein Spot auf 50m im 4m tiefen Wasser an einer Sandbank vor. Das Hornkraut wächst drumherum, stirbt im Oktober ab und schichtet sich an spezifischen Punkten im gedellten Untergrund auf. Alte Krautfelder sind im Herbst sexy, weil dort all der geile Schnodder drinsteckt, den Rotaugen lieben. Bachflohkrebse, kleine Schnecken, Muscheln und anderes Krabbelzeug, das meine Vorstellungskraft sprengt. Viecher, welche ich mit Worten nicht beschreiben könnte. Man sieht sie und rennt einfach weg. Die meiste Zeit werde ich, sofern nicht verrückte Dinge passieren, einen mittelkleinen Futterkorb mit Kaffee und wenigen Ködern alle 5 Minuten versenken, wenns beißt, auf 3 Minuten runtergehen. Wenig und oft, die Grundlehre der Rotaugenangelei.

Feederrolle mit geflochtener Schnur für höhere Distanzen am Baggerloch
auf 50m Distanz pack ich dann schonmal Geflecht aus

Kaffeefahrt: Brassen statt Rotaugen

09.00 Uhr gings los. Wind flaute ausnahmsweise ab und meine Minikiepe stand sofort kerzengerade. Kante und Kraut fand ich schnell. Hab eine Startfütterung mit 5 Guru X-Change Distance Futterkörben in der Größe M mit einigen Maden und Hanf gesetzt, zwei Maden am 14er-Haken gleich hinterhergeschmissen. Hm. Nach 20 Minuten und vier Würfe später hing ein kleiner Brassen am Haken. Auch Skimmer genannt. Die sind von ihrer Art her Rotaugen nicht unähnlich, weswegen die Angelei auf Skimmer und Brassen in den Futtermitteln und Taktiken fachlich unterschieden wird (aktiv und passiv). Klingt komisch, ist aber sinnig. Weil Brassen an diesem Baggerloch mit Hanf nichts anfangen können erhöhte ich den Anteil pro Futterkorb, schlug einige ebenfalls im Mittelwasser frei und war guter Dinge schnell pornöse Kaffeeplötzen an der toten Krautbank zu erwischen.

Bin von kleinen bis mittleren Brassen in den nächsten drei Stunden defakto übermannt worden. Ich habe garkeine andere Fischart gefangen. Ziemlich unheimlich, das Baggerloch beherbergt eigentlich alles, von Aland bis Zope, weil hier alle Nase lang ein Elbhochwasser reinrauscht. Ein Jahr war richtig wild. Massenhaft Alande um die 30cm, da kam der Futterkorb nicht mal bis zum Grund, der hat gleich Kopfstöße im Sinkflug kassiert und die Maden haben nur ganz kurz Wasser gesehen. Ein Jahr später waren alle Alande weg. Verstehe ich bis heute nicht. Zumindest die Skimmer sind geblieben und sind Kaffee als Lockstoff im Angelfutter nicht abgeneigt. Alle zehn Minuten ist mir einer eingestiegen, das ist nach einem kältegeprägten Wetterwechsel im Oktober ordentlich. Wäre sicherlich schön gewesen noch eine Platte zu erwischen, das ist an solchen Tagen aber einfach nicht selbstverständlich. Meine Futtertaktik gab das auch nicht her.

Fazit vom Kaffee als Lockstoff

Meine Erwartungshaltung war eine andere. Kaffee als Lockstoff funktioniert, das wie zu sehen nicht schlecht, Brassen hätte ich jetzt trotzdem nicht in die Rechnung aufgenommen. Das kein einziges Rotauge beißt wirkt befremdlich auf mich. Ich vermute, das sich die Schwärme mit dem Nachtfrost tiefer gestellt haben. Wobei genau das sonst eher umgekehrt am Baggerloch ist. Rotaugen sind unbekümmerter, während sich Brassen und Satzkarpfen bei Temperaturstürzen ins Jenseits der anglerischen Möglichkeiten verpissen. Ein Fazit traue ich mir erstmal nicht zu, nur die Aussage, das Kaffee als Lockstoff im Angelfutter keine Schnapsidee ist. Das ist immerhin eine klare Erkenntnis, wenn auch meine Erwartung eine andere war. Wie mit dem Wetterbericht. So läufts halt im Leben. Nie nach Plan.

Herzlichst, dein 16er-Haken

Tagesfang vom Angeln mit Kaffee im Futter als Lockstoff

Tacklebox für Feedern auf Baggerloch Rotaugen

Alle wichtigen Infos zum verwendeten Gerät habe ich in der Tacklebox zusammengetragen. Einfach den jeweiligen Reiter anklicken, darin steht alles, was meine Ausrüstung zum Feedern auf Baggerlochrotaugen betrifft.

Feederrute in 3.60m mit 60g Wurfgewicht, welche Schnelligkeit und Wurfweite kombiniert, damit ich flinken Rotaugenbisse (fast) aus dem Handgelenk parieren kann. 60g Wurfgewicht für Futterkörbe bis 40g (netto) reicht beim Feedern auf Rotaugen langhin aus. Zweite Option liegt (im Futteral) bei 3.80m und 80g Wurfgewicht, ist mein Baggerloch Allrounder.

Spitzenstärke 0.75oz aus Kohlefaser. Bei Wind gehts hoch auf bis zu 2 Oz. Daran erkenne ich feinste Bisse. 2.2mm im Einschub, dadurch nochmals sensibler. Info für die Nerds.

4000er Rolle mit ~85cm Schnureinzug. Damit lassen sich Rotaugen und Kleinfische schnell, aber weitestgehend verlustfrei einleiern, wohingegen Vorfachdrall überschaubar bleibt. Höhere Schnureinzüge mögen noch schneller sein, die Nachteile überwiegen mir aber persönlich, weil dann alle anderen Stellschrauben wie ein Rattenschwanz überoptimiert werden müssen. Einen Tacken langsamer führt dazu, das der Rest stundenlang fehlerfrei funktioniert. Für mich die eindeutig bessere Option.

0.08mm Geflecht, daran eine monofile 0.26mm Schlagschnur in doppelter Rutenlänge zur nahtlosen Bissanzeige. Aus der Schlagschnur binde ich die Montage, die puffert ab und ich kann im Wurf ordentlich durchziehen, falls der Wind mal auffrischt. Ich habe Ersatzmontagen mit Schlagschnüren auf Wickelbrettern in 0.23mm bis 0.29mm dabei, bin so recht flexibel und muss nur den Schlagschnurknoten binden, falls ich umstellen will. Über die gesamte Angelei habe ich eine fixierte Seitenarmontage verwendet. Wenig Dehnung und ein kleiner Selbsthakeffekt ist auf 50m Distanz taktisch nie verkehrt.

Kleine bis mittelgroße Ringfutterkörbe in 40g, die fliegen weit und sind meine liebsten Allrounder. Das Kaffeefutter kommt auf 50m zielgenau an, die Köderfreigabe ist stringent. Gehäuse aus Plastik, so komme ich schnell über die Kanten. Sollte es stürmen, hätte ich auf 40g Window Feeder umgestellt.

Hakengröße #16 / 0.12mm, #14 / 0.12mm und #12 / 0.14mm auf 70cm Länge. Ein mittelfeiner Haken, welcher ein natürliches Köderspiel fördert und von Kleinfischen, Skimmern bis Rotaugen schnell eingesaugt wird, aber jederzeit mit etwas Drillgeschick auch Brassen, Schleien oder Satzkarpfen packt.

Tacklebox zum Feedern auf Distanz Baggerlochrotaugen vom 16er-Haken

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    Christoph Heers
    Christoph Heers
    Hallo! Mein Name ist Christoph und ich bin der Schreiberling hinter dem 16er-Haken. Seit meiner Kindheit bin ich Angler, mit vielen Wassern gewaschen und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Was letztlich auch dazu führte, meine Erfahrungen mit dir teilen zu wollen. Auf meinem Blog erwarten dich viele Strategien, Tipps und Tricks über das Friedfischangeln sowie Seitensprünge auf Hecht, Aal, Quappe oder Zander.

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      8 Kommentare

      1. Lieber Christoph, ich bin ein echter Fan deines Blogs! Danke fürs Teilen deiner Leidenschaft und deiner Erkenntnisse. 🙂
        Ich bin erst in meinem zweiten Jahr nach Angelschein und habe meine ersten guten Schritte ins Feedern gemacht. Ich mache gern alles mögliche nach, bin allerdings von der Fülle deiner Hinweise etwas erschlagen. 🙂

        Was mir helfen würde wäre eine Post von dir dazu, welchen Einstieg du Feederanfängern wie mir empfehlen würdest: Was sind aus deiner Sicht die Basics an Material und Lockfutter? Womit beginnen?? Bisher nehme ich einfach nur handelsfertiges Grundfutter günstigster Sorte, stopfe das in meine Futterkörbe, hänge 2 Maden dran und hoffe dann, dass irgendwann was beißt. Das klappt manchmal (1 Brasse oder 2 Plötzen in 3 Stunden nenne ich schon einen Erfolg), aber meistens beißt nichts.

        Meine Gewässer sind Elbebuhnen, Baggerseen und Altarme. Hanf und Gewürze sind mir noch fremd und wenn ich deinen Blog lese weiß ich dass ich da noch viel zu lernen habe… Würdest du mich evtl auch mal mitnehmen auf eine Runde an deine Elbe? Sorry, das war lang. Über eine Antwort würde ich mich freuen. Gruß, Andi aus Magdeburg

        • Grüß dich, Andi!

          Dein Kommentar ist wirklich super und ausführlich, find ich dufte. Einsteigerfreundliche Veröffentlichungen zum Feedern stehen natürlich auf meinem Zettel und sind für 2021 geplant. Wenn du spezifische Fragen zu einem Thema haben solltest, dann einfach die Kommentarfunktion zum passenden Bericht nutzen. Wir beide finden schon eine Lösung. 😉

          Ich kann auch gut nachvollziehen, das viele Tipps, wie jetzt auch beim Angeln im Oktober, für einen Anfänger noch böhmische Dörfer sind. Der Spagat ist einfach unheimlich schwierig, die Zielgruppe auf allen Ebenen zu bedienen. Der Blog hat viele Einsteiger, aber auch sehr erfahrene Leser. Ich strebe daher immer einen Kompromiss an und streue einige Infos zu Gerät/Montagen/Fütterung ein, aber wohl dosiert, weil der Fokus sonst vom eigentlichen Thema wegrückt und der Lesefluss leidet. Die typischen Probleme eines Autors! 😀

          Was das gemeinsame Angeln angeht, muss ich dich leider enttäuschen, mein Oktober ist, bis in den Dezember hinein, terminlich komplett gefüllt. Eine Möglichkeit würde sicherlich nächstes Jahr bestehen! Der Blog, einige Veranstaltungen und Guidings fressen einfach zu viel Zeit. Ich hoffe, du kannst das Nachvollziehen. Dennoch, vielen Dank für dein tolles Feedback, anfängerfreundliche Berichte fehlen in der Tat!

          • Moin Christoph,
            mich würde brennend interessieren wie deine Futterzusammensetzung war….
            Grundfutter mit ner Handvoll Kaffee? Wieviel Futter? 1 kg ….. 2 kg …… 3 kg 😉
            Wieviel Kaffee? 100 …. 200 …. 300 g

            Beste Grüße

            Nico

            • Grüß dich, Nico!

              Auf einen Kilogramm Futter wurden 50g Kaffee, was einer einzelnen Handvoll entspricht, beim Angeln eingesetzt. Wuppt ganz gut als alternativer Lockstoff, diesen Oktober konnte ich sogar gezielt Rotaugen damit an der Elbe fangen. Viel Spaß beim Probieren und Studieren!

              Cheers Christoph

      2. Vielen Dank Christoph für deine Antwort. Freue mich auf mehr Artikel und melde mich bei konkreten Fragen und nächstes Jahr mal zum Angeln 🙂 VG Andi

      3. Da unser Stausee einen recht guten Brassenbestand hat und ich sehr gerne auf die angle , werd ich die Sache mit dem Kaffee mal versuchen . Kann ja sein , dass es klappt .

        Liebe Grüße aus Gotha

      4. Habe , wie 21 schon geschrieben , dass mit dem Kaffee mal getestet . Ich musste ja warten , bis es wieder Oktober ist .
        Entweder hatte ich nen guten Tag , oder die Brassen finden Kaffee lecker . Habe auf jeden Fall gut gefangen .

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